Man wird alt wie ‘ne Kuh -

- und lernt immer noch was dazu!

Um den vorigen Eintrag vorzubereiten, habe ich mir mein Geologiebuch aus meinem Nebenfach-Geographiestudium in den siebziger Jahren vorgenommen.

Da sah die Erdgeschichte schon etwas anders aus als ich sie in meiner Schulzeit um 1950 gepaukt hatte: "Kambrium, Silur, Devon, Karbon, Perm….". Es gab noch ein Ordovizium dazwischen, und auch ein Präkambrium.

Aber das ist auch schon wieder 20 Jahre her, deshalb ging ich lieber noch in die heutige Wikipedia. Du liebe Zeit, was sich da alles verändert hat! Die Bezeichnungen sind teilweise verändert, und man geht inzwischen viel weiter zurück!

Spannend! Man kann sich stundenlang festlesen.

 

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2 Kommentare

  • 23. Oktober 2007 - 23:26 | Permalink

    vielleicht kann ich dein kribbeln nachfühlen, denn mir geht es auch oft so, wenn ich staunend und mit exponentiell steigendem interesse vor neuem wissen stehe und es wissbegierig verschlinge (auch oft was die erdgeschichte im sternenraum oder die menschheits-evolution anbetrifft oder… es gibt so vieles und es betrübt, daß ein menschenleben nicht ausreicht um das schon vorhandene zu erfassen).
    würden sich alle mit neugierde, offenheit und begeisterung auf das weite feld des “wissens” (der versuchten annäherung an die wirklichkeit) begeben, dann wäre frieden vielleicht wirklich möglich.

  • eule70
    23. Oktober 2007 - 23:29 | Permalink

    Auch ein Gedanke! Faszinierend.

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